2/2b1 Irritation

* Die Angepasstheit eines Systems an seine Umwelt schließt gelegentliche bis häufige, überraschende bis reguläre Irritationen nicht aus, sondern ein. * Irritationen werden von Ermöglichung unterschieden und bilden gemeinsam die Form struktureller Kopplung. * Irritation ist systemeigener Zustand. Vgl. Luhmann, Wissenschaft der Gesellschaft, S. 39f. Vgl. 2/2f Öffentlichkeit / Irritation Vgl. 3 Irritation

2/2b Strukturelle Kopplung

* Damit Systeme aus ihrer Umwelt Informationen ziehen können, müssen die parallellaufenden (analogen) Verhältnisse digitalisiert, das heißt in kontinuierliches Nacheinander umgestellt werden. * Systeme müssen interne Möglichkeitsüberschüsse erzeugen, um sich von Situation zu Situation auf systembildende Einschränkungen einlassen zu können. Matching von Unbestimmtheit mit Unbestimmtsein. Vgl. Luhmann, Gesellschaft der Gesellschaft, S. 101-102 Vgl. 3/3 Funktionale […]